Nachlassabwicklung
Die ersten Schritte sind häufig Sterbeurkunde, Eröffnung beim Nachlassgericht, Kontakt zu Banken und Versicherungen, Wohnungsauflösung und Sichtung von Unterlagen. Erst danach klärt sich, ob ein Erbschein nötig ist.
Parallel sind Fristen zu beachten: Ausschlagung (6 Wochen / 6 Monate), Erbschaftsteuer-Anzeige (3 Monate), Anfechtung (1 Jahr). Wer die Übersicht verliert, verschenkt häufig Geld oder übernimmt unfreiwillig Schulden.
Bei größeren oder komplexen Nachlässen ist Testamentsvollstreckung oder die Begleitung durch einen Fachanwalt der saubere Weg. Auch bei vermeintlich einfachen Fällen lohnt eine Erstberatung – die meisten teuren Fehler entstehen in den ersten Wochen.
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Nachlass planen und nach dem Erbfall geordnet abwickeln. Testament, Schenkungen, Unternehmensnachfolge und Erbschein. Vermittlung an Fachanwalt.
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Nachlassabwicklung: Klärung der Erbenstellung, Sicherung, Verbindlichkeiten und Verteilung. Geordnete Schritte vermeiden Fehler und Streit.
- Ratgeber: Erbschein beantragen: Wann Sie ihn brauchen und was er kostet
Erbschein beantragen: Voraussetzungen, Verfahren beim Nachlassgericht, Kosten nach Nachlasswert. Mit notariellem Testament oft entbehrlich.
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Erbe ausschlagen nach § 1944 BGB: Sechs-Wochen-Frist, Form vor dem Nachlassgericht, Kettenwirkung und Alternative der Haftungsbeschränkung.
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